Zukunftssichere Lösungen für Energieversorger

Energiewende, fortschreitende Liberalisierung und Digitalisierung verändern die Energiewirtschaft im deutschsprachigen Raum und erfordern neue strategische Positionierungen und Anpassungen etablierter Geschäftsmodelle. International verändert die stärkere Einbindung privater Investoren sowie die Einbindung erneuerbarer Erzeugungsanlagen Marktdesign und Rollenverständnis der Akteure. Wir unterstützen zahlreiche Energieversorger bei der Weiterentwicklung ihrer Unternehmen unter den sich wandelnden Rahmenbedingungen.

  • Strategische Ausrichtung

    Wir beraten unsere Kunden bei der Positionierung in etablierten und neuen Geschäftsfeldern, unterstützen sie bei der Bewertung dafür erforderlicher Kapazitäten, Qualifikationen, Technologien und Konzepte sowie bei der Ableitung und Umsetzung zielführender Maßnahmen.

  • Organisationsentwicklung

    Basierend auf detaillierter Kenntnis energiewirtschaftlicher Geschäftsfelder haben wir bereits viele Versorger beim Aufbau erforderlicher Kompetenzen und organisatorischer Anpassungen an gewandelte Rahmenbedingungen begleitet.  

  • Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung

    Mit unserer tiefgreifenden Branchenkenntnis unterstützen wir unsere Kunden systematisch dabei, ehrliche und realistische Effizienzsteigerungspotenziale zu identifizieren und konsequent umzusetzen.

  • Investitions-/Anlagenstrategie

    Mit unseren Kunden entwickeln wir Investitions- und Anlagenstrategien, die im Einklang mit der Unternehmensstrategie sind und beurteilen diese unter Risikogesichtspunkten sowie nach ihrem Beitrag zur nachhaltigen Sicherung von Deckungsbeiträgen.

  • Vertrieb

    Auf Basis unserer umfangreichen Erfahrung mit Vertriebsstrategien und detaillierter Kenntnis der Vertriebsprozesse entwickeln wir ein Ihren strategischen Zielen angemessenes Vertriebskonzept und unterstützen Sie bei der Umsetzung.


Exemplarische Referenzen

  • Virtuelles Kraftwerk – Einbindung von PV-Anlage mit Speichern Virtuelles Kraftwerk – Einbindung von PV-Anlage mit Speichern

    Virtuelles Kraftwerk – Einbindung von PV-Anlage mit Speichern

    PV-Anlagen ab 100 kW peak müssen ab 2016 direkt vermarktet werden. Ein Filialist erwägt den weiteren PV-Ausbau und die Einbindung von Bat-teriespeichern zur Steigerung des Eigenstromverbrauchs und wird von dem Energieversorger bei diesem Projekt betreut. Fichtner ist beauftragt, auf Basis der Erfahrungen mit dem Pilotkunden ein Geschäftsmodell für die Direktvermarktung von PV- Anlagen ab 100 kW peak mit integrierten Batteriespeichern zu entwickeln und zu bewerten. Dazu analysiert Ficht-ner die Struktur der Residualstromeinspeisung, ermittelt die potentiellen Erlöse aus Direktvermarktung und prüft Nutzungsvarianten für Bat-teriespeicher. Den Kundenvorteilen durch Steigerung des Eigen-verbrauchs werden Erlöspotenziale im Regelenergiemarkt gegenübergestellt; die Anforderungen und Kosten der technischen Anla-geneinbindung in die Primärregelleistung werden geprüft. Fichtner erstellt ein Vergütungsmodell für die Direktvermarktung von PV-Strom mit Eigen-verbrauch und eine Wirtschaftlichkeitseinschätzung von Bat-teriespeichern.
  • Potentiale im deutschen Grid Edge Markt Potentiale im deutschen Grid Edge Markt

    Potentiale im deutschen Grid Edge Markt

    Der Kunde, ein weltweit tätiges Unternehmen der Elektroindustrie mit starkem Fokus auf digitale Technologien, beauftragt Fichtner eine Marktstudie des deutschen Grid-Edge Markts zu erstellen. Grid Edge Lösungen umfassen eine Vielzahl von Technologien, Prozessen und Ges-chäftsmodellen rund um die Integration von dezentralen (erneuerbaren) Energien in das Stromnetz. In der Studie werden Marktakteure (von Start-Ups bis zu etablierten Unternehmen), Lösungen (Technologien und Ges-chäftsmodelle), und aktuelle Trends des Grid-Edge Markts identifiziert und beschrieben, die digitalen Technologien nutzend Methoden, Werkzeuge, Konzepte von Industrie 4.0 in den Energiemarkt einbinden.
    Die verschiedenen Arbeitsschritte beinhalten eine breite Recherche zu Lösungen und Markteilnehmern, deren Clusterung in Gruppen und Ableitung von spezifischen Trends und deren Bewertung hinsichtlich ihres zukünftigen Marktpotentials.
    Der Kunde, ein weltweit tätiges Unternehmen der Elektroindustrie mit starkem Fokus auf digitale Technologien, beauftragt Fichtner eine Marktstudie des deutschen Grid-Edge Markts zu erstellen. Grid Edge Lö-sungen umfassen eine Vielzahl von Technologien, Prozessen und Geschäftsmodellen rund um die Integration von dezentralen (erneuerbaren) Energien in das Stromnetz. In der Studie werden Marktakteure (von Start-Ups bis zu etablierten Unternehmen), Lösungen (Technologien und Geschäftsmodelle), und aktuelle Trends des Grid-Edge Markts identifiziert und beschrieben, die digitalen Technologien nutzend Methoden, Werkzeuge, Konzepte von Industrie 4.0 in den Energiemarkt einbinden.
    Die verschiedenen Arbeitsschritte beinhalten eine breite Recherche zu Lösungen und Markteilnehmern, deren Clusterung in Gruppen und Ableitung von spezifischen Trends und deren Bewertung hinsichtlich ihres zukünftigen Marktpotentials.
  • Forcierter Privatkundenvertrieb, Schweiz Forcierter Privatkundenvertrieb, Schweiz

    Forcierter Privatkundenvertrieb, Schweiz

    Der Auftraggeber ist ein Schweizer Stromversorger auf Kantonsebene, der aus historischen Gründen auch Kunden in Deutschland hat, die physikalisch aus dem schweizerischen Stromnetz versorgt werden.
    Im Rahmen des Projekts hat sich der Auftraggeber mit der Frage auseinandergesetzt, welche strategischen Optionen für die Weiterentwick-lung dieses Geschäftsfelds „Privatkunden in Deutschland“ bestehen und welche wirtschaftlichen Effekte (Ergebnisentwicklung aus dem Stromvertrieb, Kosteneinsparungen aus der Nutzung von Dienstleistern etc.) sich aus der Umsetzung der strategischen Optionen ergeben würden.
    Es werden daher die strategischen Optionen so weit definiert, dass sie zu Business Cases verdichtet und quantifiziert werden können. Dazu werden Gespräche mit Dienstleistern (bspw. Vertriebsdienstleistungen, Marktkommunikation und Abrechnung, Beschaffung) geführt, um ein möglichst realitätsnahes Bild von Umsatz- und Ergebnisgrößen zu entwickeln.
    In einem zweiten Projektschritt werden Kooperationspartner identifiziert, die für eine gemeinsame Bearbeitung des Geschäftsfelds in Frage kommen und es werden Erstgespräche und weiterführende Verhandlungen mit diesen (potenziellen) Partnern begleitet.
    Schließlich umfasst die Projektzusammenarbeit auch die Unterstützung bei der Entwicklung und Aufbereitung von Entscheidungsvorlagen für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat."
  • Marktfähigkeit von Batteriespeichern Marktfähigkeit von Batteriespeichern

    Marktfähigkeit von Batteriespeichern

    Ziel der Analyse ist es die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Batteriespeichern zu untersuchen. Der Fokus der Untersuchung liegt auf Märkten die zwar regenerative Erzeugungskapazitäten oder Potenziale aufweisen, jedoch nicht durch Abnahmeverpflichtungen für regenerativ erzeugte elektrische Energie reguliert sind. Betrachtet werden Strommärkte in Westeuropa, Nordamerika, Australien und Japan. Methodisch werden zum einen Struktur und absolute Höhe aktueller und prognostizierter Preisspreads den typischen Solarproduktionszeiten gegenübergestellt, um den wirtschaftlichen Nutzen von batteriegestützter Verlagerung der Netzeinspeisung zu bewerten. Zum zweiten wird abgeschätzt, welche Erlöse und Vollbenutzungsstunden, durch die Speicherung von Netzkapazität überschreitenden Einspeisungen von Windenergie, erzielbar erscheinen.
  • Analyse einer Netzgesellschaft Analyse einer Netzgesellschaft

    Analyse einer Netzgesellschaft

    Der Kunde, ein Verteilnetzbetreiber in einem deutschen Ballungsgebiet, hat Fichtner mit einer kaufmännischen Analyse der Netzgesellschaft beauftragt, um interne Prozesse und Steuerungsinstrumente zu optimieren und gut für die Kostenprüfung aufgestellt zu sein. Dazu prüft Fichtner die Abstimmung der Kostenstellenstruktur für die regulierten Sparten Strom und Gas auf die derzeitigen Schemata der Bundesnetzagentur und die Nachweise für den jährlichen Unbundling-Abschluss. Fichtner gibt weiterhin Hinweise für ein verbessertes Controlling der Netzentgelta-brechnung, die regulierungskonforme Abwicklung der Querschnittsdienstleistungen, die angemessene Produktkalkulation für erbrachte Dienstleistungen und die Bereitstellung der zur Steuerung er-forderlichen Informationen durch das interne Reporting.
  • Projektleitung Einspeisemanagement Projektleitung Einspeisemanagement

    Projektleitung Einspeisemanagement

    Der Kunde, ein deutscher TSO, muss zur Systemstabilisierung bei Bedarf regenerative Einspeisung abregeln. Aufgrund gestiegener Anzahl notwendiger Eingriffe werden die Prozesse des Einspeisemanagements verbessert und eine angemessene IT-Lösungen entwickelt. Dies betrifft die Planung und Dokumentation der Eingriffe, die Abschätzung der finan-ziellen Auswirkung sowie die Prüfung der in Rechnung gestellten Kompensationszahlungen.
    Fichtner hat die externe Projektleitung und die IT-Projektleitung der Konzeption und Umsetzung der IT-Lösung übernommen. Damit unterstützt Fichtner bei der Erarbeitung von durchgängigem Prozessablauf, Identifikation der erforderlichen Datenbasis und Konzeption und Umsetzung der IT-Lösung.
    Um allen beteiligten Geschäftsbereichen Zugriff auf die gemeinsame Datenbasis zu gewähren, ist eine Plattformlösung mit abgestimmten Applikationen gewählt worden. Neben der administrativen Projektsteuerung betreut Fichtner den Aufbau dieser Applikationen nach agiler Methodik.

Innovative Konzepte für Wärmeversorger

Sinkender Wärmebedarf, resultierend aus demographischem Wandel und steigender Energieeffizienz von Wohngebäuden sowie das politische Ziel der Steigerung regenerativer Wärmebereitstellung stellen neue Anforderungen an Nah- und Fernwärmeversorger. Die Öffnung der Wärmenetze für Dritteinspeiser und die Nutzung von Wärmespeichern zur Integration fluktuierender Stromerzeugung verändern den Asset-Einsatz und gleichzeitig das Markt- und Rollengefüge der Akteure. Wir unterstützen zahlreiche Energieversorger bei der Weiterentwicklung ihrer Unternehmen unter den sich wandelnden Rahmenbedingungen.

  • Strategische Ausrichtung

    Wir beraten unsere Kunden bei der Positionierung in etablierten und neuen Geschäftsfeldern, unterstützen sie bei der Bewertung dafür erforderlicher Kapazitäten, Qualifikationen, Technologien und Konzepte sowie bei der Ableitung und Umsetzung zielführender Maßnahmen.

  • Organisationsentwicklung

    Basierend auf detaillierter Kenntnis energiewirtschaftlicher Geschäftsfelder haben wir bereits viele Versorger beim Aufbau erforderlicher Kompetenzen und organisatorischer Anpassungen an gewandelte Rahmenbedingungen begleitet.  

  • Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung

    Mit unserer tiefgreifenden Branchenkenntnis unterstützen wir unsere Kunden systematisch dabei, ehrliche und realistische Effizienzsteigerungspotenziale zu identifizieren und konsequent umzusetzen.

  • Investitions-/Anlagenstrategie

    Mit unseren Kunden entwickeln wir Investitions- und Anlagenstrategien, die der lokalen Wärmebedarfsstruktur entsprechen und die Flexibilität des Anlagenportfolios erhöhen. Wir beurteilen diese Strategien unter Risikogesichtspunkten sowie nach ihrem Beitrag zur nachhaltigen Sicherung von Deckungsbeiträgen.

  • Tarifkalkulation

    Wir erarbeiten auf den Wärmegestehungs- und Verteilungskosten basierende Tarifstrukturen für unsere Kunden, die auch bei schwankender Wärmeabnahme die Deckungsbeiträge sichern und die Integration von Wärmeeinspeisungen zu angemessenen Konditionen gewährleisten.


Exemplarische Referenzen

  • Städtische Fernwärmeabsatzprognose Städtische Fernwärmeabsatzprognose

    Städtische Fernwärmeabsatzprognose

    Der Kunde, ein Stadtwerk, betreibt teilweise konkurrierende mittelgroße Wärmeversorgungsnetze (Gas/ Fernwärme).
    Fichtner ist mit der Prognose des mittel- und langfristigen Fernwärme-absatzes beauftragt. Dazu wird die aktuelle Fernwärmeabnahme durch Bestandskunden in einzelnen Segmenten analysiert (Ist-Analyse). Dabei werden Privathaushalte, Hausverwaltungen, Kommunen, Geschäfts- und Gewerbekunden, Contracting und Eigenverbrauch berücksichtigt. Ergänzend wird der Absatzrückgang wegen Energieeffizienzmaßnahmen an Gebäuden und Verdrängung durch dezentrale Erzeugung prognostiziert. Grundlagen sind der historische Rückgang in Siedlungstypen und ener-giewirtschaftliche Annahmen. Außerdem wird der Zuwachs aufgrund Gebiets-Neuerschließung, -verdichtung und Substitution von Gas/ Öl durch Fernwärme quartiersscharf prognostiziert. Basis sind Stadtplanung und Marktannahmen. Chancen und Risiken fließen durch Szenarioanalysen ein. Der ermittelte Absatzkorridor ist eine der Planungsgrundlagen für das neue Kraftwerkskonzept."
  • Entwicklung einer Fernwärmepreisstrategie Entwicklung einer Fernwärmepreisstrategie

    Entwicklung einer Fernwärmepreisstrategie

    Der Kunde ist ein mehrheitlich vom städtischen Anteilseigner kontrolliertes Querverbundunternehmen, das seine Kunden im Stadtgebiet mit Fernwärme versorgt. FMC überprüfte und überarbeitete das derzeitige Tarifsystem. Ziel war die langfristige Sicherung möglichst stabiler und auskömmlicher Deckungsbeiträge aus dem Bereich Fernwärme bei gleichzeitiger Wettbewerbsfähigkeit der Fernwärmeversorgung. Dazu analysierte FMC die Wärmevertriebs- und Wärmebezugskosten und überführte diese in ein Tarifsystem aus Grund- und Arbeitspreisen, das die Kostenstruktur aus variablen und fixen Bestandteilen widerspiegelt. Eine die Kostenentwicklung abbildende Preisgleitung ergänzte das Tarifsystem und gab mittelfristige Planungssicherheit für Kunden und Stadtwerke.
  • Heizkraftwerk Pforzheim GmbH: Strategische Weiterentwicklung Heizkraftwerk-Gesellschaft Heizkraftwerk Pforzheim GmbH: Strategische Weiterentwicklung Heizkraftwerk-Gesellschaft

    Heizkraftwerk Pforzheim GmbH: Strategische Weiterentwicklung Heizkraftwerk-Gesellschaft

    FMC wurde mit der Erarbeitung eines Konzeptes für einen zukünftig wirtschaftlich nachhaltigen Betrieb eines Energieversorgers beauftragt. Die Gesellschaft betreibt ein Kraftwerk bestehend aus einem kohlegefeuerten Wirbelschichtblock, einem Biomasse-Kraftwerksblock und einer Gasturbine.

    In einer Grobanalyse wurden Markt- und Anlagenparameter analysiert und deren Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens analysiert. In der anschließenden Detailanalyse wurden Lösungsansätzen in technischer, organisatorischer und vertraglicher Hinsicht skizziert und deren wirtschaftliche Auswirkungen abgeschätzt. Die Detaillierung der Lösungsansätze umfasste einerseits Maßnahmen zur Kostensenkung und Erlössteigerung und andererseits strukturelle Maßnahmen im organisatorischen und gesellschaftsrechtlichen Bereich.
  • Ukraine Lviv: Entwicklung eines Programms zur finanziellen und betrieblichen Leistungsverbesserung Ukraine Lviv: Entwicklung eines Programms zur finanziellen und betrieblichen Leistungsverbesserung

    Ukraine Lviv: Entwicklung eines Programms zur finanziellen und betrieblichen Leistungsverbesserung

    Ziel dieses Projektes war, das kommerzielle Standing eines ukrainischen Energie-Unternehmens zu verbessern. Dies sollte die Projektimplementierung vereinfachen sowie sicherstellen, dass die Leistungen gerecht an die Endkunden erbracht werden und von hoher Qualität sind. FMC bereitete ein kurzfristiges Programm zur finanziellen und betrieblichen Leistungsverbesserung vor, welches die Verbesserung der Schlüsselbereiche des betrieblichen und finanziellen Managements ermöglichte.
    FMC verifizierte ebenfalls die Übereinstimmung der existierenden Tarifstruktur mit den Tarifklauseln im Kreditvertrag und im städtischen Unterstützungs- und Garantievertrag sowie das lokale Tarifrecht, einschließlich der gesetzlichen Regulierungen der nationalen Tarifbehörde.
  • Kosovo: Entwicklung einer Tarifmethodologie für Fernwärme Kosovo: Entwicklung einer Tarifmethodologie für Fernwärme

    Kosovo: Entwicklung einer Tarifmethodologie für Fernwärme

    Dieses Projekt zur Fernwärme im Kosovo gliederte sich in zwei Teile. Ziel von Teil 1 des Projektes war eine kritische Prüfung des derzeitigen regulatorischen Rahmens für Fernwärme und die Entwicklung einer neuen Tarifmethodologie, die Kraft-Wärme-Kopplung berücksichtigt und gleichzeitig Kostendeckung und angemessene Wärmetarife gewährleistet.
    Ziel von Teil 2 des Projektes war es, die aktuellen Einspeisetarife so anzupassen und zu optimieren, dass ein effektives und ökonomisch effizientes politisches System geschaffen wird, welches sich auf internationale Good-Practice stützt. Im Rahmen des Projektes überarbeitete und aktualisierte FMC die Tarife für ausgewählte erneuerbare Energien (Biomasse und Biogas). Darüber hinaus wurde eine Studie zur Netzintegration verfasst. Dieses Projekt sollte auch dazu beitragen, die Voraussetzungen für eine Erhöhung der Kapazität von Erneuerbaren Energien im kosovarischen Energienetz zu schaffen.
  • Machbarkeitsstudie und wirtschaftliche Bewertung Fernwärmekonzept Machbarkeitsstudie und wirtschaftliche Bewertung Fernwärmekonzept

    Machbarkeitsstudie und wirtschaftliche Bewertung Fernwärmekonzept

    Eine Kommune in unmittelbarer Nachbarschaft eines Industrieparks erwägt den Aufbau eines Fernwärmenetzes und Nutzung von ausgekoppelter Wärme aus Anlagen des Industrieparks.
    FMC erarbeitete eine Machbarkeitsstudie einschließlich wirtschaftlicher Erstbewertung. Dazu schätzte FMC den Gesamtwärmebedarf der Gemeinde und die erforderliche Anschlussleistung ab, nahm die aktuelle Wärmeversorgung auf, skizzierte die Auslegung und Trassierung des Verteilnetzes und ermittelte die Kosten der Fernwärmeversorgung sowie die resultierenden Preise frei Verbrauchertyp. Die abgeschätzten Fernwärmekosten wurden abschließend mit den Kosten anderer Wärmeversorgungsoptionen verglichen und daraus eine Empfehlung für die Investitionsentscheidungen abgeleitet.

Ihre Ansprechpartnerin für Energiewirtschaft

Sabine Siebald / Managerin
Sabine Siebald / Managerin