Solide Basis für nachhaltige Wirtschaftlichkeit

Icon, welches eine ansteigende Kurve zeigt

Fundiert über nachhaltige Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen
und  -budgets zu entscheiden ist das Kerngeschäft eines jeden Infrastruktur-unternehmens. Wir unterstützen unsere Kunden in partnerschaftlicher Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer geeigneten Aufbau- und Ablauforganisation, der Erarbeitung von Strategien und Konzepten sowie der Umsetzung identifizierter Verbesserungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit Experten der Fichtner Gruppe können wir eine umfassende Beratung durch die Kombination von Management-, Methoden- und Fachkompetenz anbieten.

  • AM-spezifische Optimierung der Aufbauorganisation

    Zur Optimierung bzw. Implementierung einer AM-Organisation werden Ihnen wichtige Grundlagen in kompakten Workshops vermittelt und diskutiert. Darauf aufbauend wird das Rollenverständnis und die unternehmensspezifische Ausgestaltung der Rollen in der Aufbauorganisation sowie die Aufgabenzuordnung definiert.

  • Optimierung der AM-Prozesse

    Bereits im Unternehmen gelebte AM-Prozesse werden im ersten Schritt aufgenommen. Identifizierte Schwachstellen werden in der anschließenden Optimierung eliminiert und Schnittstellen minimiert. Darüber hinaus werden bestehende Instrumente wie ERP-Systeme (z.B. SAP), Zustandserfassungssysteme oder BIM so integriert, dass ein möglichst effizienter Prozess ohne doppelte Datenpflege entsteht.

  • Strategisches Asset Managment

    Das strategische AM ist die Basis um nachhaltige IH-Maßnahmen für Betriebsmittelgruppen aus übergeordneten Unternehmenszielen abzuleiten. In enger Abstimmung mit Ihren Experten erfolgt eine technische, regulatorische und betriebswirtschafte Bewertung möglicher IH-Szenarien und die Auswahl der favorisierten IH-Strategie.

  • Operatives Asset Management

    Das operative AM konkretisiert eine ausgewählte IH-Strategie zu einer betriebsmittelscharfen Maßnahmenplanung. Es erfolgt eine technisch orientierte Feinplanung mit operativem Bezug unter Vorgabe des wirtschaftlichen Rahmens und der verfolgten Strategie.

  • Prozessoptimierung Investitionssteuerung und -controlling

    Um Ihre hausinterne Investitionssteuerung und das damit eng verbundene Projektcontrolling zu stärken, werden die Prozesse und Werkzeuge optimiert. Die vorhandenen Prozesse werden inkl. Stärken und Schwächen aufgenommen, ein Soll-Konzept entwickelt und konkrete Maßnahmen zu Verbesserung abgeleitet.

  • Prüfung der langfristigen Investitions- und Instandhaltungsbedarfe

    Wir überprüfen Ihr aktuelles Vorgehen auf methodische und sachliche Richtigkeit und plausibilisieren die getroffenen Annahmen hinsichtlich Branchenüblichkeit bzw. Angemessenheit. Verbesserungsansätze werden abgeleitet und die Implementierung bei Bedarf begleitet. Alternativ oder ergänzend kann ein Bottom-up Ansatz gewählt werden, der basierend auf dem aktuellen Betriebsmittelzustand eine detaillierte Investitionsplanung ermöglicht.

  • Quick Check Netzstruktur

    Zur Vermeidung von grundlegenden Fehlinvestitionen wird eine Kurz-Strukturanalyse Ihres Netzes auf Planwerkbasis oder wahlweise modernsten Web GIS basierten Analysewerkzeugen durchgeführt. Hierbei werden historisch bedingte Netzstrukturen und neue Netzanforderungen (z.B. E-Mobility, Wassermengenentwicklung) berücksichtigt.

  • Value Management Studie

    Eine Value Management Studie wird zur wirtschaftlichen und funktionalen Optimierung großer Infrastrukturprojekte eingesetzt. Kernstück ist dabei die Anwendung spezieller Methoden z.B. Wert- und Funktionsanalyse, die zu einem kreativen und strukturiert organisierten Denkprozess in Funktionen kombiniert werden. Eine VM Studie kann je nach Zielstellung die Projektkosten deutlich senken oder den Projektnutzen für das Unternehmen steigern.


Exemplarische Referenzen

  • Simulation von Kosten- und Erlösen bei Abfallentsorgungsanlagen Simulation von Kosten- und Erlösen bei Abfallentsorgungsanlagen

    Simulation von Kosten- und Erlösen bei Abfallentsorgungsanlagen

    Zur strategischen Beurteilung von Anlagenkonfigurationen eines Abfallentsorgungsunternehmens stellte sich die Herausforderung, langfristige Kosten- und Erlösentwicklungen abzuschätzen. Hierzu hat FMC mit dem Kundenunternehmen ein umfangreiches Kalkulations- und Simulationsmodell entwickelt und es bei Strategieformulierung und Ermittlung von Optimierungspotentialen eingesetzt. Im Modell werden mehrere Anlagen zur thermischen und/oder mechanischen Abfallbehandlung abgebildet. Eingangsgrößen sind die Bestimmungsfaktoren für variable und fixe Kosten, insbesondere Ersatzinvestitionen, Personalbedarf und Betriebsmittelverbräuche, sowie für Energie- und Produkterlöse. Das Werkzeug kann für Tarifsimulation, langfristige Investitionsplanung oder Technologiewahlentscheidungen bei unserem Kunden weiter eingesetzt werden.
  • Stadtwerke Gmünd: Strategie für den Ausbau Erneuerbarer Energien Stadtwerke Gmünd: Strategie für den Ausbau Erneuerbarer Energien

    Stadtwerke Gmünd: Strategie für den Ausbau Erneuerbarer Energien

    Ein Stadtwerk erzeugte in 2010 weniger als 1 % seines Stromabsatzes an Tarif- und Gewerbekunden durch regenerative Energien. Im Rahmen der Strategieentwicklung ist das zum Ausbau regenerativer Erzeugung verfügbare Investitionsvolumen ermittelt und der bis 2020 erreichbare Zielanteil abgeleitet worden. Investitionsoptionen wurden aufgezeigt. Ergänzend wurde die Einbeziehung einer Bürgerenergiegenossenschaft in die Erneuerbare Energie-Strategie entwickelt. In einem zweiten Projektabschnitt begleitete FMC die Stadtwerke bei der Entwicklung eines PV-Parks im eigenen Verteilnetzgebiet.
  • Axpo Gruppe: Erstellung eines "Asset Service" Geschäftsentwicklungsplans Axpo Gruppe: Erstellung eines "Asset Service" Geschäftsentwicklungsplans

    Axpo Gruppe: Erstellung eines "Asset Service" Geschäftsentwicklungsplans

    Für einen führenden Schweizer Energieversorger wurde ein Geschäftsentwicklungsplan entwickelt. Dabei lag der Schwerpunkt vor allem in den Bereichen Strategie- und Organisationsberatung. Die Leistungen der FMC umfassten in der ersten Phase des Projektes die Ausarbeitung eines strategischen Konzepts. Durch den Vergleich mit einer darauffolgenden Wettbewerbsanalyse konnten verschiedene Organisationsvarianten ermittelt werden. In Phase 2 wurde ein Kooperationskonzept entworfen und ein Business-Plan erstellt. Im Ergebnis konnten verschiedene Handlungsalternativen präsentiert, sowie eine Empfehlung für einen Business-Plan abgegeben werden.
  • Gascade: Effizienzsteigerung Gascade: Effizienzsteigerung

    Gascade: Effizienzsteigerung

    Für einen deutschen Ferngasnetzbetreiber hat FMC im Rahmen einer Vorstudie zur Effizienzsteigerung die Ist-Analyse der Unternehmenssituation (beeinflussbare Kosten, Prozess-Ressourcenzuordnung etc.) durchgeführt und mit Hilfe des „Denkhürden-Ansatzes“ ein konkretes Einsparziel definiert. Darauf aufbauend wurden durch strukturierte Interviews gemeinsam mit den Fachbereichsleitern Optimierungsideen erarbeitet. Die Optimierungsansätze wurden zu Handlungsfeldern aufbereitet, nach Zeitbedarf und Potenzial priorisiert, eine Umsetzungs-Roadmap erstellt und Projektskizzen je Handlungsfeld zur Erreichung der definierten Effizienzziele erarbeitet.
  • OOWV: Erarbeitung eines Prozessmodells sowie einer neuen Aufbauorganisation OOWV: Erarbeitung eines Prozessmodells sowie einer neuen Aufbauorganisation

    OOWV: Erarbeitung eines Prozessmodells sowie einer neuen Aufbauorganisation

    FMC hat auf Basis der strategischen Ziele die strategisch wichtigen Geschäftsfelder abgeleitet und darauf aufbauend ein Prozessmodell für einen Wasserver- und Abwasserentsorger erarbeitet. Basierend auf dem Prozessmodell wurde die seit Jahrzehnten gewachsene Auf- und Ablauforganisation mit ca. 700 Mitarbeitern gemeinsam mit den Führungskräften grundlegend überprüft und eine neue Aufbauorganisation mit Hilfe eines „Grüne-Wiese-Ansatzes“ erarbeitet. Die wesentlichen Prozesse, insbesondere im Zusammenhang mit dem Rollenverständnis zwischen Asset Management und Asset Service, wurden optimiert und Stellenbeschreibungen angepasst.

    Desweiteren entwickelte FMC im Rahmen eines Betriebsstättenkonzepts eine Regionalstruktur für alle Standorte. Aufbauend auf dem Prozessmodell, der neuen Auf- und Ablauforganisation und dem Betriebsstättenkonzept führte FMC eine benchmarkbasierte Personalbemessung durch und identifizierte Handlungsfelder für alle Bereiche. Mithilfe von Szenarioanalysen wurden mögliche zukünftige Entwicklungen abgebildet und berücksichtigt.
  • Harzwasserwerke: Optimierung des bestehenden Asset Management-Ansatzes Harzwasserwerke: Optimierung des bestehenden Asset Management-Ansatzes

    Harzwasserwerke: Optimierung des bestehenden Asset Management-Ansatzes

    Ziel des Projektes war es, die Grundlagen und die Systematik des bestehenden Asset Management-Ansatzes für einen deutschen Wasserversorger zu verbessern und damit nach innen und außen die Transparenz, Nachhaltigkeit und den Nutzen von Investitions- und Sanierungsentscheidungen zu erhöhen. Dies wurde erreicht durch die Anwendung von organisatorischen Grundlagen des Asset Managements, von Grundlagen der Organisationsentwicklung, Prozessoptimierung sowie Fachkonzeption für operatives Asset Management.

    Als Ergebnis entstand eine neu erarbeitete Aufbaubauorganisation für das Gesamtunternehmen. Auch wurde das Rollenverständnis zwischen Asset Management und -Service geschärft und die Eckpunkte der Fachkonzeption lagen nun vor.

Ihr Ansprechpartner für Investitionsstrategie / Asset Management

Dr. Bernd Gagsch / Vorstand
Dr. Bernd Gagsch / Vorstand