Effizienzsteigerung für Kommunen und Städte

Die Zukunftsfähigkeit der Kommunalwirtschaft hängt nicht zuletzt von der Bereitschaft ab, sich rechtzeitig und umfassend auf Veränderungsprozesse einzustellen und die dazu notwendigen Entscheidungen zu treffen. Dies betrifft sowohl die kommunale Kernverwaltung als auch eine Vielzahl von Ausgliederungen bis hin zu Zweckverbänden und regionalen Kooperationen. Fichtner Management Consulting leistet dazu wertvolle Hilfestellung.

  • Organisationsentwicklung/Reorganisation

    FMC analysiert bestehenden Organisationsstrukturen, führt Stärken- und Schwächenprüfungen durch und erarbeitet Vorschläge für eine zukunftsweisende Aufbau- und Ablauforganisation sowie zur Geschäftsprozessoptimierung.

  • Einführung des Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens

    Wir unterstützen unsere Kunden bei der Erstellung des Produktplans, der Festlegung von Teil- und Unterhaushalten, bei der Organisationsanalyse und der Vorbereitung des Doppischen Haushalts sowie bei Vermögensbewertungen und Bilanzierungen in Zusammenarbeit mit einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen.

  • Haushaltssicherungskonzepte mit Schwerpunktbildung „Aufwandsrestrukturierung“

    Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich Kommunalwirtschaft können wir Städte und Kommunen sehr effektiv bei der Sicherung ihrer Haushalte unterstützen. Wir übernehmen die kritische Durchsicht und Prüfung aller Aufwands- und Ertragspositionen sowie von Optimierungsstrategien und haushaltsstrukturellen Auswirkungen.

  • Optimierung kommunaler Wasserversorgungsbetriebe und Wasserzweckverbände

    FMC entwickelt langfristige Versorgungskonzepte einschließlich Ersatz- und Notversorgungen und unterstützt bei Betriebsoptimierungen sowie bei der Wasserpreiskalkulation. Darüber hinaus erarbeiten wir Vorschläge für effizienzsteigernde Kooperationen oder Fusionen und beraten unsere Kunden bei der Bildung oder Zusammenführung von Zweckverbänden.


Exemplarische Referenzen

  • Rekommunalisierungsstrategie und Investitionsberatung Rekommunalisierungsstrategie und Investitionsberatung

    Rekommunalisierungsstrategie und Investitionsberatung

    Im Rahmen der Bemühungen einer deutschen Großstadt, ihre Energieversorgung zu rekommunalisieren, hat FMC die zuständige Behörde in der strategischen Positionierung bei Verhandlungen mit potenziellen privatwirtschaftlichen Partnern aus der Energiebranche unterstützt. Ziel war dabei zum einen der schrittweise Umbau der für die Energieversorgung zuständigen Organe und Geschäftsmodelle im Sinne einer maximalen Einfluss- und Steuermöglichkeit sowie einer nachhaltigen und gewinnbringenden Finanzierung.

    Zum anderen sollte im Rahmen dieser Restrukturierung auch der Umbau der innerstädtischen und regionalen Energieinfrastruktur vorangetrieben werden, sodass die landeseigenen Klimaschutzziele erfüllt werden können. Die Beratungsleistung von FMC bestand in der Auswertung der von den Verhandlungspartnern vorgestellten Konzepte. Dabei wurden sowohl Geschäfts- und Kooperationsmodelle sowie der technische Umbau der Energieinfrastruktur bewertet. Weiter wurden Fragenkataloge für die einzelnen Verhandlungsabschnitte erstellt. Abschließend erhielt der Kunde eine Gesamtbewertung mit Empfehlungen.
  • Stadt Heilbronn: Einführung eines städtischen Haushaltrechts Stadt Heilbronn: Einführung eines städtischen Haushaltrechts

    Stadt Heilbronn: Einführung eines städtischen Haushaltrechts

    Ziel des Projektes war die Einführung eines neuen städtischen Haushaltrechts. Die Leistungen von FMC umfassten dabei die Vermögenserfassung und -bewertung sowie die Prüfung der Voraussetzungen für die Erstellung der Öffnungsbilanz. Im Bereich Haushalt und Organisation wurden die Teilhaushalte aufgestellt, das innere Verrechnungsverfahren vorbereitet und die Kosten- und Leistungsrechnung optimiert.
  • Weltbank, Mozambik: Studie zum Aufbau der Institutionen für das Ministerium für Bodenschätze Weltbank, Mozambik: Studie zum Aufbau der Institutionen für das Ministerium für Bodenschätze

    Weltbank, Mozambik: Studie zum Aufbau der Institutionen für das Ministerium für Bodenschätze

    Auf Anfrage der Regierung von Mozambique hat eine internationale Entwicklungsbank ein „Mining and Gas Technical Assistance Project“ (MAGTAP) ins Leben gerufen, um die Sektoren der Förderung und Gewinnung von Gas zu stärken. FMC führte eine Studie zum Aufbau der Institutionen für das Ministerium für Bodenschätze durch.

    Der Leistungsumfang beinhaltete die institutionelle Prüfung der Funktionen des Ministeriums, der Regulierungsbehörde und des staatlichen Unternehmes zur Gewinnung von Erdölprodukten sowie den Bestand an Einrichtungen und die Infrastruktur für die Umsetzung der institutionellen Reform. Zusätzlich umfasste die Prüfung laut Planung auch den Besuch und die Bewertung von mehreren Provinzdirektionen.
  • Gemeinden im Bodenseekreis: Roadmap für die zukünftige Wasserversorgung Gemeinden im Bodenseekreis: Roadmap für die zukünftige Wasserversorgung

    Gemeinden im Bodenseekreis: Roadmap für die zukünftige Wasserversorgung

    Die sechs Städte und Gemeinden im Bodenseekreis (Stadt Markdorf, Gemeinde Salem, Gemeinde Bermatingen, Gemeinde Deggenhausertal, Gemeinde Frickingen, Gemeinde Heiligenberg) betreiben ihre Trinkwasserversorgung jeweils autark. Aufgabe des Gutachtens von FMC war es, die Versorgungssicherheit, Organisationssicherheit und die Wirtschaftlichkeit zu überprüfen und konkrete Empfehlungen für die zukünftige Wasserversorgung aufzuzeigen. Im Ergebnis wurde eine Roadmap für einen Zusammenschluss der sechs Wasserversorger zu einem Zweckverband erarbeitet, ein Investitionsprogramm für ein Verbundsystem vorgeschlagen und eine Grobkalkulation für den zukünftigen Wasserpreis ermittelt.
  • ZV Wasserversorgung Unteres Schussental (ZWUS): Unternehmensanalyse und Entwicklung von Handlungsoptionen ZV Wasserversorgung Unteres Schussental (ZWUS): Unternehmensanalyse und Entwicklung von Handlungsoptionen

    ZV Wasserversorgung Unteres Schussental (ZWUS): Unternehmensanalyse und Entwicklung von Handlungsoptionen

    Für die Wasserversorgung im Bodenseekreis haben sich die sechs Wasserversorger ZWUS, ZV Haslach, ZV Gehrenberg, Gemeindewasserwerk Meckenbeuren, Wasserwerk Tettnang und Wasserwerk Langenargen zu einem Trinkwasserverbund zusammengeschlossen. Ziel des Verbundes ist in erster Linie die Gewährleistung der Versorgungssicherheit. Die sechs Versorger operieren in eigener Regie und mit eigenem Personal. FMC hat zunächst in einer detaillierten Bestandsaufnahme die sechs Wasserversorger analysiert.

    Im nächsten Schritt wurden die Möglichkeiten einer weitergehenden Kooperation und wirtschaftlichen Optimierung untersucht. Eine der zielführenden Optionen bestand in einer Fusion der Zweckverbände ZWUS und ZV Haslach und dem Beitritt der Gemeindewasserwerke zu dem fusionierten Verband. In mehreren Folgeprojekten für die Stadt Tettnang und die Gemeinde Meckenbeuren wurde diese Option weiter detailliert, zuletzt durch eine vergleichende Bewertung des Anlagevermögens von ZWUS und Meckenbeuren.

Ihr Ansprechpartner für Kommunalwirtschaft